Don’t Assume

Weil Klarheit nicht von selbst entsteht

#thema #missverständnisse #kommunikation

Legt eure Fragestellung, an der ihr arbeiten wollt, immer fest und notiert diese in einem kurzen und für alle verständlichen Satz auf dem Flipchart. Überlegt, welche Art der Frage für euer Thema sinnvoll ist: Sucht ihr nach dem Zweck, beginnt die Frage mit „warum“. Sucht ihr nach einer Lösung, fragt ihr nach dem „wie“. Zur Ermittlung von Verantwortlichen beginnt ihr mit „wer“. Für eine klare Definition fragt nach „was“. Das Ergebnis wird dann gut, wenn alle dasselbe verstanden haben. Sorgt dafür, dass die einzelnen Arbeitsschritte für alle sichtbar und nachlesbar sind. Am besten dort, wo ihr eure Ergebnisse sammelt.

Das Notieren ist wichtig, um jedem ein Nachlesen zu ermöglichen und immer wieder auf die eigentliche Fragestellung zurückzuführen. So bleibt ihr bei der Aufgabe.

Das hilft:

Hört gut und bis zum Ende zu. Ihr arbeitet und reagiert sonst schnell auf Basis von Annahmen.

Für mehr Klarheit: Gebt kleine Beispiele, was mögliche Antworten sein können. Hier hilft auch oft die Abgrenzung der Arbeitsfrage: Worum geht es nicht, was ist nicht damit gemeint

Mehrere Arbeitsschritte in einem zu erledigen, führt in der Regel zu Verwirrung, vor allem wenn ihr in der Methode noch nicht geübt seid. Das Team resigniert oder ihr braucht am Ende ewig. Teilt daher lieber gleich die Aufgabe in kleine „Häppchen“ auf. So verliert keiner den Überblick oder interpretiert den Arbeitsauftrag anders, als er gemeint ist.

Deine Lieblingsmethode fehlt noch in unserem Fundus, sie sollte aber unbedingt für alle zugänglich sein? Schick uns eine E-Mail.

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