I-Why-Why

Bestimmt euren Standort: Warum tun wir das eigentlich?

#zweck #grundsätzlich #fragen

Um der Sache ordentlich auf den Grund zu gehen, hilft es, die Dinge zu hinterfragen. Hinterfragt mit „warum“ – nicht einmal, nicht zehnmal, sondern hundertmal. Oft arbeiten wir an Themen, ohne den Beweggrund ausreichend zu kennen und uns im Klaren darüber zu sein. Macht die Übung, um mit mehr Fokus an die Arbeit zu gehen.

  • 20 Min.

  • ab 5

  • Flipchart

Gut zu wissen

In der Regel braucht ihr dazu viele Flipchartbögen. Hängt sie nebeneinander an die Wand, sobald ihr eines voll beschrieben habt. So bleibt der Verlauf erkennbar.

Gegen Ende wird‘s vielleicht existenziell, lasst euch nicht abschrecken und macht weiter.

Ein strenger Moderator, der nicht locker lässt, hilft dabei, nicht zu früh abzubrechen.

Die Methode kann auch zur Reflexion als Einzelarbeit durchgeführt werden.

Legt eure Startfrage fest, die mit „Warum …“ beginnen sollte, möglichst kurz ist und für alle verständlich.

Themen für die Übung können sein:
Rollen & Verantwortungen klären: Warum sind wir heute hier?

Engpässe ermitteln: Warum funktioniert … /Angebot / Produkt nicht?

Hintergründe erfahren: Warum ist … /Produkt so …?

Schreibt eure einzelnen Antworten zur Warum-Frage auf ein Flipchart. Ihr habt so den Weg dokumentiert und könnt auch nach der Übung interessante Zwischenantworten besprechen.

Zum Abschluss zurück zur Startfrage: Besprecht, was Zusammenhänge zur allerletzten Antwort sind und diskutiert die Top 5 der wichtigsten Antworten auf dem Weg dorthin.

Deine Lieblingsmethode fehlt noch in unserem Fundus, sie sollte aber unbedingt für alle zugänglich sein? Schick uns eine E-Mail.

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